Geschichte der Evangelischen Grundschule Hettstedt

2003

Gründung der Evangelischen Grundschule „Martin Luther“ Hettstedt

15.08.2003

Genehmigung durch das Kultusministerium erhalten

21.08.2003

Feierliche Eröffnung und Einschulung von 8 Schülerinnen und Schülern

08/2003 bis 07/2004 

Schulleiter Frank Waeder

07/2004 bis 07/2023

Schulleiterin Kerstin Müller

2006

Staatliche Anerkennung erhalten

01.01.2010

Trägerschaftsübernahme durch die Evangelische Schulstiftung in Mitteldeutschland St. Johannes, Trägerverein wird Förderverein

10/2019 bis 10/2021

Energetische und allgemeine Sanierung des alten Schulstandortes für 6,6 Millionen Euro

21.10.2021

Feierliche Indienstnahme des neuen Schulgebäudes

2021 bis 2022

Unterstützung des Ganztagsbereiches mit 100.000 Euro (GanztagInvest)
Erneuerung der digitalen Infrastruktur für 58.300 Euro (Digitalpakt)

ab 08/2023 Schulleiterin Silvana Müller
2024

Digitalisierung der Schule durch Bundesmittel aus dem „DigitalPakt 2019-2024

https://www.digitalpaktschule.de

2024

Digitalisierung der Schule durch ELER Mittel (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes) – IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) Förderung

https://starkiii.sachsen-anhalt.de/eler

Evangelische Schulstiftung in Mitteldeutschland St. Johannes, hat Zuwendungen aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) im Rahmen des REACT-EU-Ansatzes erhalten, um eine bedarfsgerechte Ausstattung aller Schulen mit Informations- und Kommunikationstechnik zu realisieren. Damit sollen die technischen Voraussetzungen für das Erreichen der informationstechnologischen Bildungsziele des Landes Sachsen-Anhalt ermöglicht bzw. verbessert werden. 

Wir nutzen die Fördermittel für eine Standardisierung der Grundinfrastruktur im Schulbereich und die Anbindung der Schulen an unsere zentrale Schulträgercloud. Dadurch wird es uns ermöglicht, mit einem realisierbaren Aufwand die Nutzung der Technik und die notwendige Sicherheit der Daten zu ermöglichen und langfristig schul- und länderübergreifendes digitales Arbeiten an den Schulen anbieten zu können.

Die Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht altersgerecht auf die entsprechenden neuen Arbeitsweisen vorbereitet und die Förderung durch die Finanzierung aus Mitteln der EU erklärt.